Dieser Standard spezifiziert die Anforderungen und Verfahren zur Qualifizierung von Schweißverfahren für Metalle. Er konzentriert sich speziell auf den Bereich der Stahlkonstruktionen sowie auf Nickel und Nickellegierungen. Die Abdeckung erstreckt sich auf das Lichtbogenhandschweißen und das Lichtbogenschutzschweißen mit aktivem Gas. Das Dokument legt fest, wie Schweißverfahren nachgewiesen werden müssen, um die erforderliche Qualität und Zuverlässigkeit der Verbindung sicherzustellen.
Es beschreibt den Prozess der Überprüfung der durchgeführten Schweißarbeiten durch das Aufnehmen, Ausführen und Untersuchen von Prüfstücken. Durch die Integration von Korrekturmaßnahmen wird die Übereinstimmung mit den ursprünglichen Spezifikationen gewahrt, wobei Änderungen an den ursprünglichen Verfahrensanweisungen berücksichtigt werden. Der Geltungsbereich zielt darauf ab, ein einheitliches Vorgehen bei der Bewertung der Schweißbarkeit von Werkstoffen zu gewährleisten.
Die darin enthaltenen Regelungen dienen dazu, Schweißer, Verfahrensspezifikationen und Prüfverfahren konsistent anzuwenden. Dies ermöglicht eine standardisierte Bewertung der mechanischen Festigkeit und des makrographischen Aufbaus der Schweißnaht. Der Fokus liegt auf der technischen Dokumentation und der methodischen Umsetzung der Qualitätskontrolle im industriellen Umfeld.
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