Dieser Standard legt die Verfahrensweise zur Bestimmung des Eisenanteils in Rohstoffen der Glasindustrie, insbesondere in Sand, fest. Das beschriebene Verfahren stützt sich auf die atomare Absorptionsspektrometrie, eine analytische Technik, die eine hohe Selektivität und Empfindlichkeit für Metallnachweise bietet. Der Geltungsbereich umfasst die Probenvorbereitung, die Kalibrierung des Messgeräts sowie die Durchführung und Auswertung der spektroskopischen Analysen. Ziel ist die Gewährleistung einer einheitlichen und reproduzierbaren Methode zur Qualitätskontrolle im Herstellungsprozess. Durch die Definition klarer Messbedingungen sollen Ergebnisse in verschiedenen Laboren vergleichbar gemacht werden, was für die Überwachung der Rohstoffqualität entscheidend ist. Das Verfahren ermöglicht die Erfassung von Spurenverunreinigungen, die sich auf die optischen Eigenschaften des Endprodukts auswirken können. Alle Schritte sind so strukturiert, dass sie eine präzise Quantifizierung des enthaltenen Eisens ermöglichen, ohne dass andere chemische Komponenten die Messung stören.
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